Freitag, 15. Juli 2016

Buchverlosung »Steckerlfisch«

Hurra, hurra, ein neuer Graf-Riemann/Neuburger-Kriminalroman ist da. Er heißt »Steckerlfisch« und spielt am Chiemsee. Wäre es ein Roman, dann würde ich sagen, es geht um das Thema Altwerden und auch im betreuten Wohnen einer noblen Seniorenresidenz täglich wieder um den Kampf um Respekt und die eigene Würde.

Es ist aber ein Kriminalroman, also geht es auch um Opfer und Täter und die Aufklärung einer Mordserie. Es ermitteln der Ingolstädter Kriminalkommissar Stefan Meißner und seine Kollegin Marlu Rosner sowie Stefans Onkel Helmut Meißner und Helene von Hertan, zwei renitente Bewohner der Residenz.

Wenn ihr eines von zwei signierten Büchern gewinnen möchtet, hinterlasst bitte bis Samstag, 23.7., hier einen Kommentar. Die Gewinnerinnen werden am 23. ausgelost.

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Aus der Pressemeldung des Emons-Verlags:

Schwerreiche Senioren und ein Todesengel

Hauptkommissar Stefan Meißner hat mit Freundin Marlu gerade ein historisches Haus in der Stadtmauer von Ingolstadt bezogen und alle Hände voll zu tun. Doch familiäre Verpflichtungen wingen ihn, seinen ungeliebten Onkel in dessen nobler Senioren-Residenz am Chiemsee zu besuchen. Der alte Herr fühlt sich von Heimleitung und Personal bedroht und berichtet von seltsamen Todesfällen unter den Bewohnern. Meißner ahnt nicht, dass sich sein Sonntagsausflug zu einem mörderischen Fall auswachsen wird.

Die Dosis macht das Gift am Chiemsee

Helmut Meißner hatte sich seinen Lebensabend in der luxuriösen Seniorenresidenz mit bestem Blick auf den Chiemsee so herrlich vorgestellt – jedoch segnen für seinen Geschmack zu viele Bridge-Partner allzu schnell das Zeitliche, also muss der Neffe von der Kripo ran.

Wenn Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger, das Krimipaar schlechthin, in die Tasten hauen, potenziert sich die kriminelle Energie am Schreibtisch rasend schnell! Mit »Steckerlfisch« meldet
sich das Autorenduo nun endlich zurück: Und es gibt ein Wiedersehen mit dem beliebten Kripokommissar Meißner aus Ingolstadt. Neben den charmanten Gedankengängen seines Onkels, der von Zeit zu Zeit in Melancholie schwelgt, gibt es viele Perspektivwechsel, die den Krimi sehr lebendig machen. Es geht außerdem rasant zu: Die Schauplätze reichen vom idyllischen Chiemgau, über Ingolstadt und München bis nach Rumänien. Nicht nur der Humor, der die Autoren unverwechselbar macht, sondern auch die ernsten Töne sind gut getroffen: So regt der Krimi zum Nachdenken über das Thema Älterwerden und Altenbetreuung an. Es ist ein sehr unterhaltsamer Roman mit leisen Untertönen und einem feinen Gespür für Sprache entstanden, den man nicht verpassen sollte.

Mit einer Empfehlung von Friedrich Ani auf dem Rückumschlag!
Also, mitmachen! Ich freue mich auf eure Kommentare.

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www.graf-riemann.de
Foto: Eva Brandecker www.thegrooves.de

# | Lisa Graf-Riemann am 15.07.16 | Druck
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