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Glosse #7: Wenn der Postmann zweimal …

Das ist der 7. Beitrag zum Texttreff-Glossenschreibwettbewerb. Die Glossen werden anonym eingestellt.

Beitrag zum Thema: Das Leben einer Selbstständigen schreibt die besten Anekdoten

Wenn der Postmann zweimal …

… nee, zweimal reicht nicht. Täglich klingelt der Postmann bei Menschen, die Parterre wohnen und im Homeoffice arbeiten. So ein Mensch bin ich. Postfrauen mit übergroßen Briefumschlägen, schnaufende DHL-Männer, sonore Hermes-Boten, sie alle klingeln jeden Tag und tragen diesen erleichterten Gesichtsausdruck, wenn ich ihnen die Tür öffne. Einer ließ sich auch schon zu einer großen Geste hinreißen: „Sie sind ein Glück für die Deutsche Post!“ Bin ich das? Das personifizierte Post-Glück! Wer kann das schon von sich behaupten? Als Schnittstelle zwischen Ebay, Amazon, Otto und den Mietern unseres Wohnhauses wähne ich mich bald unersetzlich.

Und ja, es ist endlich an der Zeit, es einmal ganz offen auszusprechen: Als Freiberuflerin habe ich maßgeblich dazu beigetragen, dass unser Land gut durch die Wirtschaftskrise gekommen ist. Denn ich bin ein Multiplikator des positiven Konsumverhaltens. Lassen Sie mich das kurz erklären. Die arbeitende Bevölkerung versucht mit allen Mitteln, ihre Konsumbereitschaft auch in schlechten Zeiten der Wirtschaft angedeihen zu lassen. Jedoch ist das nicht immer einfach, denn für ausgedehnte Shopping-Touren in der Innenstadt haben klassische Arbeitnehmer kaum noch Zeit. Ausweg bieten da die zahlreichen Web-Shops, die Bezahlung per Online-Banking und der Warenerhalt auf dem Postweg. Wer aber bis zum frühen Abend im Büro sitzt und dann noch die Kinder einsammeln muss, kann seine bestellten Sachen niemals zu Hause entgegen nehmen. Letzter Ausweg wäre der Gang auf das Postamt, wo allerdings zu späterer Stunde die Warteschlangen ins Unermessliche wachsen. Wenn dann noch schlechte Witterung wegen fortschleichenden Klimawandels herrscht, wird es ganz schlimm. Der zunächst so einfache Bestellvorgang im Internet wächst sich zum zeitraubenden Desaster aus.

Und da komme ich ins Spiel! Springe als Freiberuflerin in die Bresche. Warum auch sollte ich sonst von zu Hause arbeiten? Bemerkte doch letztens einer der Hausinsassen, der abends seinen vier Meter großen Rasenmäher aus meinem Flur holte, den ich am Morgen entgegen genommen hatte und der den ganzen Tag den Eingang zu meinem Badezimmer versperrte … Bemerkte also der Rasenmäher-Mann: „Es ist so nett, dass Sie immer meine Pakete entgegen nehmen. Sie haben tagsüber sicher auch andere Dinge zu tun, wenn die Post andauernd klingelt. Ich meine, wenn Sie da gerade einen Kuchen im Ofen haben oder beim Reinemachen sind …“ Tja, das wäre allerdings nicht auszudenken. Aber so lange Postaustragearbeitszeit herrscht, konzentriere ich mich voll und ganz auf meine Annahmepflicht als Freiberuflerin. Man muss schon 100 Prozent bei der Sache sein, sonst wird das nichts. Stellen Sie sich vor, ich säße gerade am Schreibtisch und textete eine Broschüre oder andere Nebensächlichkeiten. Das wäre dem Paketboten gegenüber nicht gerade fein. Er käme sich doch total daneben vor, mich erst hinter dem Schreibtisch vorklingeln zu müssen.

Das hätten wir also geklärt, nicht wahr? Freiberufler sind dazu da, anderen das Leben leicht zu machen. Sie passen auf Kinder anderer Eltern auf, denn sie sind ja zu Hause. Sie übernehmen Blumengießdienste, lassen Handwerker ins Haus und räumen fremde Garagen auf. Es gibt immer was zu tun für diese netten Freiberufler. Ich bin’s gern. Von wegen schwankende Auftragslage? Schlechte Bezahlung? Prekär arbeiten? Nichts da! Dieses Ding mit dem Prekariat, das hat die Gesellschaft ohnehin missverstanden. Das kommt nämlich von Pre Care und bedeutet „vor der Sicherheit“, was soviel heißt, mit mir sind Sie sicherer als sicher! Hätten Sie mich als Freiberufler unten im Haus wohnend, steckten Ihre Online-Einkäufe in Sack und Tüten, statt in den hinteren Regalen still dümpelnder Post-Filialen zu versauern. Würde ich allerdings im Haus ganz oben wohnen, läge der ganze Fall wiederum ganz anders. Denn man darf von Paketdienst-Beamten nicht noch erwarten, dass sie ihrem Glück entgegen steigen müssen. Aber dazu das nächste Mal.

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Nachtrag: Die Gewinnerinnen des 1. TTSW stehen fest, die Namen der Autorinnen werden nun bekanntgegeben. Wer diesen Text geschrieben hat, steht links unter dem Artikel.

# | Judith Burger am 14.10.10 | Druck |  »Glossen

Kommentare



Formidabel! Hab ich das selber geschrieben? Nee, kann nicht sein. Aber selber erlebt! Merci für diese treffende Bestandsaufnahme!

# | Julia Dombrowski am 14. Oktober 2010, 12:05

So erkennt man seine Beruf-ung wieder....Wunderschön geschrieben, voller Witz und Selbstironie. Ich habe den Text mit Vergnügen gelesen.Danke an die Autorin.

# | Eva Maria Nielsen am 14. Oktober 2010, 12:09

ich kenne die lösung: paketstation. allerdings passt da der 4-meter-rasenmäher nicht rein.

# | Annette Lindstädt am 14. Oktober 2010, 12:10

Lach. Sehr treffend! Und ich könnte schwören, ich weiß, wer das geschrieben hat. Tatsächlich ist das erst die zweite Glosse von der ich glaube zu wissen, wer es war.

# | Sabine Schönberg am 14. Oktober 2010, 12:13

Ja, genau so trägt sich das zu. Und zwar jeden Tag. Dabei kann man sich dazu nötigen lassen, morgens zuallererst Frisur und Make-up zu richten, um auf die ersten Besucher eingerichtet zu sein. Muss man aber nicht. ;-)

# | Tina Skulima am 14. Oktober 2010, 12:19

Oh ja, meine Paketboten lieben mich auch! :-) Habe allerdings inzwischen entschieden, für einen ganz bestimmten Mitmieter nichts mehr entgegen zu nehmen. Der gute Mann lässt die Pakete dann nämlich gerne mal über eine Woche bei mir stehen, bevor er sie dann gnädigst abzuholen geruht. Dass ich ständig darüber stolpere und überhaupt keine Lust darauf habe, seine Paketlagerstelle zu sein, war ihm nicht zu vermitteln. Tja. Jetzt muss er halt vor Ablauf der Woche beim zuständigen Postamt vorbeiwackeln. Ich wüsste ja gern, ob er das schafft ...

# | Heide Liebmann am 14. Oktober 2010, 12:24

Göttlich!
Wohl wahr, genau so ist das. Endlich sagt es mal jemand klar und deutlich: Die Freiberufler sind das Rückgrat der Gesellschaft! Ach, wie ich sie liebe, die guten Glossen. Oder auch Tossen.
[Oben wohnend und breit grinsend: ab.]

# | Ina Baumbach am 14. Oktober 2010, 12:27

Herrlich spritzig geschrieben. Prekär und Pre Care - das ist Wortwitz erster Sahne.

Mehr davon!

# | Tina Löhr am 14. Oktober 2010, 12:29

Treffend! Genau. So. Ist. Es.

# | Biggi Mestmäcker am 14. Oktober 2010, 12:32

Hübsch beobachtet, finde mich wieder!

# | Eva Engelken am 14. Oktober 2010, 12:43

Also ich hätte jetzt spontan auch auf Julia gewettet. So kann man sich irren :-) Herrliche Glosse. Geht mir oft ähnlich. Und wenn ich es doch mal wage, nicht zu Hause zu sein, wirft man mir die Post einfach hinters Haus. Wie neulich ein DHL-Mann meinte: "Für Notfälle haben Sie ja einen Garagenvertrag". Hab ich den? Huch!

# | Heike Abidi am 14. Oktober 2010, 12:44

Großartig! Jetzt wüsste ich nur zu gerne, wie oft es wohl während des Verfassens dieser Glosse geklingelt hat. ;-)

# | Birgit Schmidt-Hurtienne am 14. Oktober 2010, 12:47

hach, ist DAS schön! =)

# | housebreaker am 14. Oktober 2010, 12:47

Da erkenne ich mich wieder. Und muss trotzdem lachen! Sehr schöne Glosse!

# | Britta Janzen am 14. Oktober 2010, 12:49

Wunderbar geschrieben und jeder im Home-Office arbeitende Freelancer wird sich darin wiederfinden. Pre Care ist ein Brüller!

# | Miriam Funk am 14. Oktober 2010, 13:59

Spricht mir aus dem Herzen. Wie gut, dass ich das Büro jetzt mit meinem Mann getauscht habe. Während er unten den Türöffner spielt, sitze ich gemütlich in meinem Dachgeschoss-Homeoffice.

# | Astrid Wigge am 14. Oktober 2010, 14:31

Und was bin ich dann, die sich ihre Post ins externe Büro liefern lässt? Eine Freiberuflerinnen-Ausrotterin? Oder eine Alte-Nachbarinnen-Schonerin? Hm. ;-)

# | Dorothee Köhler am 14. Oktober 2010, 14:47

Bin ich denn nun eine Freiberuflerinnen-Ausrotterin, weil ich mir die Post ins externe Büro schicken lasse? Oder eine Alte-Nachbarinnen-Verschonerin? Hm. ;-)

# | Dorothee Köhler am 14. Oktober 2010, 14:55

Meine Päckchen werden immer unten im Schuhladen oder in der Schultheiß-Kneipe abgegeben (und riechen im letzteren Fall bei Lagerzeiten über einer Stunde extrem nach Rauch).

# | Julia Ritter am 14. Oktober 2010, 15:41

Wie überaus allerliebst - wobei ich meinen Herrn Meier ja schon vermissen würd, wenn er meine schöne Post immer bei Fremdfrauen deponierte ... ;-))

Tut er aber nicht, alldieweil ja ich am meisten Pakete bekomme ... - die er mir bei Bedarf auch mal drei bis fünf Straßen weiter ans geöffnete Autofenster reicht, sobald er mich heranfahren sieht ... ;-)

Sehr sehr gelungen!

Vielleicht könnte Ebay oder Amazon, wahlweise auch brands4friends oder sonstwer dir so einen Status als Sonderbeauftragte zuerkennen? Dann hättest du auch was Offizielles für die Haustür ... ;-))

# | Michaela Pelz am 14. Oktober 2010, 16:27

So geht es mir auch. Bis zu unserem Umzug hatte ich eine Nachbarin, der es ein Bedürfnis war, so nach dem dritten oder fünften Paket in Folge ein bisschen Schokolade oder so was rüberwachsen zu lassen. Und bedankt hat sie sich so überschwänglich, dass es schon fast zu viel war. es gibt also auch das andere Extrem ;-)

# | Heike Baller am 14. Oktober 2010, 17:48

Mein DHL-Mann duzt mich schon und grüßt mich, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. Muss ich mir jetzt Sorgen machen? ;-)

# | Jeannine Reiher am 14. Oktober 2010, 17:50

Hach ja, so ähnlich ist das bei uns auch. ;-)

# | Anika Abel am 14. Oktober 2010, 20:02

ich möchte gern am Gewinnspiel teilnehmen :)

# | Elisabeth am 14. Oktober 2010, 20:18

Letzte Woche. Es klingelt. Sprechanlage. Ich so:"Jaahaa?" Paketzustellmann so: "Können se mal runterkommen? Ich hab's am Knie" Überflüssig zu erwähnen, dass das Paket nicht für mich war.

# | Dagmar Diebels am 14. Oktober 2010, 20:50

Das ist meine erste Wortmeldung. Ich habe hier gerade meinen Lieblingsbeitrag gelesen. Wunderbar, sehr pointiert und wortgewitzt. Ich habe mich wirklich amüsiert. Ob sich das steigern lässt? Mehr davon!

# | Antje Winkler am 14. Oktober 2010, 20:55

Gut, dass wir keine Klingel haben, aber dafür Hunde! Was mich nervt: So viele Post- und Paketdienste den Tag über, dass mensch gar nicht mehr weiß, wann der geeignete Zeitpunkt ist in den Briefkasten zu schauen.
Das ist einfach Lebenszeitverschwendung und sowohl ökologischer als auch ökonomischer Irrsinn!

# | Claudia Troßmann am 14. Oktober 2010, 22:42

Irgendwie das wahre Leben ;-)

# | Helga Wanka am 15. Oktober 2010, 13:08

Herrlich beschrieben!
Schmöker gerade die Glossen von #13 abwärts durch und dies ist schon die Dritte, von der ich glaube zu wissen, wer sie geschrieben hat. Bin auf die Auflösung seeehr gespannt!
@Dagmar: Ich hoffe doch sehr Du hast geantwortet: "Naahein!"

# | Pamela Sillescu am 23. Oktober 2010, 22:16

zum glück war ich freiberufliche mutter im 3. stock :-)

# | Anja Go am 30. November 2010, 11:45

Wunderbar,
mein Nachbar (4.OG, Satz und Postannahme im Homeoffice)wird es dir danken - das die noch weiter oben wohnenden endlich mal die Augen geöffnet bekommen (gestern rief ich ihn an um mir was aus meinem Archiv vorzulesen - ich schäm mich soo).
Aber, Liebste Texterin, keine Sorge, wärst du die frei weiter oben ... die Boten steigen auch gern ihrem Glück entgegen - schauen dann nur grimmiger.
Weiter so - hip hip hurra!

# | Barthel, Yvette am 30. November 2010, 12:00

Welch ein wunderbarer Text! Auch ich bin als Freiberuflerin die Paketannahmestelle der gesamten Nachbarschaft. Morgens klingelt der Postmann, die Hermesfrau oder der DHL-Mann. Sie alle grüßen mich auf der Straße schon mit Namen. Des Abends klingeln die Nachbarn, teilweise dankbar, teilweise verschüchtert. Denn ich weiß mehr über sie, als ihnen lieb ist. Wo wer was bestellt hat, wann sie Geburtstag haben und vielleicht auch, wer die meisten Päckchen zu Weihnachten kriegt. Und fallsich selber mal ein Päckchen kriege, muss ich immer zur Post laufen :-(

# | Miriam Schultze am 30. November 2010, 12:27

...einfach toll und so wahr. Mein Postmann meldet sich sogar bei mir ab, wenn er in Urlaub fährt. Diese Glosse muss an die Öffentlichkeit, auf die Bühne, in die Zeitung, ins Fernsehen, Radio...

# | Petra Gaul am 30. November 2010, 13:26

toller text! habe sehr gekichert und möchte das gern wieder tun!
vielen dank an alle, die jemals ein paket für mich angenommen haben!mein lieblingspostdienstleister ist übrigens dpd, die jungs haben immernoch ein lächeln dabei.

# | susa st am 30. November 2010, 13:42

bei mir hat der Postmann die Wahl von 3 Klingeln. Er nimmt aber immer dieselbe und kommt mir bis zur Haustür entgegen und deponiert alles aufgestapelt im Flur, Erziehung, denn vom Gartenzaun abholen kommt nicht in Frage. Alles eine Frage des Versicherungsschutzes :-). Mittlerweile brauche ich auch nur noch ein Kürzel in seinen "Alleswisserübergabestationsmanager" zu schreiben. Neulich hatte ich aber einmal auswärts zu tun (kommt auch bei Freiberuflern vor) und siehe da meine Nachbarn als Ablösung hatten meine Pakete angenommen. Beide Söhne brachten meine Bestellungen als ich wieder zu Hause war (ohne zu erinnern oder auch nur nachzufragen) pünktlich und zuverlässig an meine Haustür. Ich muss dabei sagen, es waren 3 Pakete und 2 davon Papierbestellungen mit viel Gewicht. Wer so viel Mühe und Last transportiert, der ist schon einen Postdank wert. Es leben die Freiberufler, die immer und überall verfügbat, buchbar, einnehmbar und dabei aber auch noch nett, freundlich, zuvorkommend und preiswert alles, fast alles erledigen. Ich reihe mich ein im Club. Vielen Dank für den tollen Beitrag!

# | Petra Rademacher am 30. November 2010, 14:04

welch ein Lesevergnügen!!!

# | Constanze Burger am 30. November 2010, 14:26

Superp! Und wie wahr! Wohne auch unten - und verlasse die Wohnung (Selbständigkeits-bedingt)erst gegen 10. Da wird man schnell zum Professions-Switcher: Mal selbstständiger Freiberufler - mal verantwortungsvoller Housekeeper... Es war mir ein Fest, dieser Text!!!

# | Susann Kleinfeld am 30. November 2010, 16:27

Laut gelacht! Mir gefiel vor allem die Stelle mit dem Kuchen und dem Putzen :-) Bitte weiter so...

# | Helge Osterloh am 30. November 2010, 19:55

Herrlich, sarkastisch, gut...und als Dachgeschoßbewohnerin könnte ich dann noch die Geschichte fortführen...

# | Katrin Hoschke am 30. November 2010, 20:37

Herzlichst gelacht und mitgefühlt!
Bei uns ist noch eine Wohnung frei im Parterre....

# | Katja Kühn am 30. November 2010, 21:31

etwas zum schmunzeln, voll gut!

# | Johanna Piepjohn am 01. Dezember 2010, 15:50

Sehr schön geschrieben.
Es hat mir gerade ein bisschen die langweilige Laborzeit versüßt.

Danke

# | Robert Steffen am 02. Dezember 2010, 14:54

Wunderbar, authentisch und gewitzt. Bin zwar kein Freiberufler, aber in unserem Ladengeschäft geht es ähnlich zu. Inzwischen werden schon Pakete für Nachbarn von der Nebenstrasse hier agbgegeben. Und wenn man Pech hat, kommt der Nachbar es erst in 2 Wochen abholen und man sitzt da mit einem fetten, halb offenen Paket aus dem sich die Wollknäuel schon quetschen. Aber was tut man nicht für die lieben Nachbarn. P.R. nennt man das wohl :-))

# | Mediha San-Kuhn am 03. Dezember 2010, 13:14

das ganze funktioniert auch mit einer studentin, die sich beispielsweise zu hause auf ihr examen vorbereitet oder mit einer mutter in elternzeit. voraussetzung dafür ist selbstverständlich immer die komfortable wohnsituation im erdgeschoss. eine schöne und lebensnahe draufsicht.

# | Yvonne Strankmüller am 07. Dezember 2010, 15:47

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