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Im Mai erschienen: „Zuhause, aber trotzdem fremd – Wie deutsche Expats den Rückkehrschock bewältigen“ 

Erfahrungsbericht von Mona Gabriel: Der Weg zum eigenen Sachbuch (als Selfpublisher:in) 

Immer mehr Autoren wählen den Weg übers Selfpublishing anstatt über den traditionellen Weg in einem Verlag ihr Buch zu veröffentlichen. Viele (aber leider längst nicht alle) selbst publizierte Bücher sind von Verlagsveröffentlichungen auch in Inhalt und Qualität inzwischen kaum mehr zu unterscheiden. Doch welche Vorteile bietet das Selfpublishing und welche Punkte gibt es auf dem Weg zum eigenen Buch zu bedenken?

Zunächst einmal braucht jedes Buch einen guten Inhalt. Als Sachbuchautorin kann ich den Tipp geben, dass es – natürlich – extrem wichtig ist, dass man sein Thema kennt und sich bei Beginn der Recherchen und des Schreibens wirklich brennend dafür interessiert. Denn ein Buch zu schreiben, ob nun Sachbuch oder Roman, ist ein Marathon und kein Sprint.

Mich hat mein Thema (der Rückkehrschock von Expats bei der Wiedereingliederung nach Deutschland) schon seit Jahren, eigentlich mein ganzes Leben lang begleitet. Recherchen, Interviews und Schreiben haben über mehr als drei Jahre immer wieder einen großen Teil meines Alltags für sich beansprucht. Wer sich nicht selbst für sein Thema begeistert, wird kaum lange genug durchhalten, um überhaupt einen veröffentlichungsreifen Text zu produzieren.

Vor- und Nachteile Verlag

Auch ich wollte zunächst lieber in einem Verlag publizieren. Ich bin seit bald 30 Jahren in der Branche tätig (anfangs im Marketing, später als freie Lektorin) und weiß sehr gut, wie viele Schritte vom Text bis zum fertigen Buch noch zu bewältigen sind. Lektorat, Korrektorat, Satz, Herstellung, Druck, Marketing und Vertrieb – das alles sind Dinge, die ich sehr gerne einem Verlag überlassen hätte. Allerdings wusste ich schon vor meiner Verlagssuche über eine Agentur, dass gerade neue Autoren das Marketing zu großen Teilen selbst übernehmen müssen, selbst wenn sie einen Verlag finden, der ihr Buch herausbringt.

Der große Vorteil bei einem Verlag ist natürlich, dass der Verlag dann für all diese Arbeitsschritte auch die Kosten übernimmt. Dazu später noch mehr. Nachteilig ist jedoch, dass der Verlag auch bei der Gestaltung des Buches ein Wörtchen mitzureden hat. Gerade bei Sachbüchern muss man damit rechnen, dass der Verlag bestimmte Vorgaben macht, damit das Buch optimal ins Verlagsprogramm passt. Das kann von Vorteil sein, wenn man durch eine geringfügige Anpassung des Buches an Marketingmaßnahmen des Verlags mitandocken kann. Allerdings gibt man damit natürlich als Autor auch einiges an Kontrolle ab. Eventuell entscheiden andere über das Cover oder die innere Struktur des Buches.

Bei mir war es konkret so, dass ich tatsächlich einen Verlagsvertrag angeboten bekam – von einem renommierten Fachverlag. Natürlich war ich im ersten Moment euphorisiert. Endlich sollte sich all meine Mühe und Arbeit auszahlen! Allerdings hielt die Begeisterung nicht lange an. Im Verlagsvertrag wird natürlich auch das Autorenhonorar geregelt. Und obwohl ich als Neuling im Sachbuchbereich nicht mit einem hohen Honorar, ganz zu schweigen von einem Vorschuss, gerechnet hatte, war ich doch ziemlich ernüchtert, als mir klar wurde, dass mit diesem Vertrag im Prinzip ausgeschlossen war, überhaupt jemals an dem Buch zu verdienen.

Der Nettoverkaufserlös

Für die Printausgabe sollte ich ein Honorar von 8% des Nettoverkaufserlöses erhalten (beim E-Book war es etwas mehr). Das klingt auf den ersten Blick nicht schlecht. Allerdings nur solange man nicht nachrechnet, was der Nettoverkaufserlös eigentlich ist. Vom Ladenpreis des Buches wird zunächst die Mehrwertsteuer abgezogen. Dann werden sämtliche Rabatte abgezogen, die im deutschen Buchhandel durchaus zwischen 30-50% liegen. (Hier kam mir mein Branchenwissen zugute.) Bei einem Ladenpreis von ca. 18€ kommt man so auf einen möglichen Erlös von ca. 0,67 € pro Buch. Und das auch nur, wenn der Verlag die eigenen Kosten (Lektorat, Herstellung, Druck, Marketing) bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Tatsächlich sind „Erlöse“ im betriebswirtschaftlichen Sinne aber nicht der Umsatz, sondern der Umsatz abzüglich der Kosten. Ich habe hier nicht weiter nachgeforscht, vermute aber, dass die Verlage bei der Berechnung der Kalkulationsgrundlage für die Autorenhonorare auch die eigenen Kosten noch mitabziehen, auf jeden Fall aber die Kosten für den Druck. Im Prinzip hat man mir also angetragen, meine Arbeit zu verschenken.

Die Rechtefrage

Gleichzeitig enthielt der mir angebotene Vertrag umfangreiche Vereinbarungen zur Abtretung sämtlicher Verwertungsrechte, und zwar auf unbestimmte Zeit und ohne die Garantie, dass diese Rechte jemals ausgeübt werden würden. Im Moment habe ich zwar noch nicht vor, Hörbücher oder einen Spielfilm zu produzieren, aber wer weiß schon, was in der Zukunft liegt? Auch die unbegrenzte Dauer der Abtretung von Nutzungsrechten oder die Abtretung sämtlicher Rechte an noch unbekannten Nutzungsarten halte ich für eine Zumutung, denn wenn man als Autor dann nicht zufrieden ist, kann man später nur mit großen Anstrengungen die Rechte am eigenen Werk zurückbekommen.

Die Entscheidung fürs Selfpublishing

Da ich schon seit vielen Jahren für Selfpublisher als Lektorin arbeite, beschloss ich erst einmal, mehr Informationen einzuholen. Ich informierte mich über verschiedene Plattformen (zum Beispiel hier: https://www.selfpublisherbibel.de/) und befragte alle mir bekannten Menschen in der Branche über die beste Vorgehensweise und was ich sonst so beachten müsste. Parallel dazu setzte ich mich an die Überarbeitung des Textes, der nun schon ein paar Monate in der Schublade geschlummert hatte.

Mir war klar, dass ich als Selfpublisher die volle Verantwortung für das ganze Produkt habe. Daher überlegte ich nun, was ich selbst machen könnte (Schreiben und Marketing) und wen ich für alles andere in mein Team holen wollte. Denn: Das eigene Buch selbst zu lektorieren ist grundsätzlich keine gute Idee und beim Korrektorat gibt es Kolleginnen, die in jedem meiner Texte noch Fehler finden. Den Satz traute ich mir anfangs noch selbst zu, sah aber bald ein, dass auch das eindeutig nicht meine Kernkompetenz ist, vom Cover ganz zu schweigen. Zu meinem Glück fielen mir aus meinem Netzwerk spontan so viele wunderbare Kolleginnen ein.

Zunächst gab ich den Text an zwei grundverschiedene Erstleser raus. Eine Lektoratskollegin las als Fachfrau, aber ohne große Kenntnisse des Themas. Eine befreundete Wissenschaftlerin, die selbst als Expat aus dem Ausland nach Deutschland zurückgekehrt war, brachte ihre Sichtweise auf den Text ein. Danach folge eine äußerst anstrengende Überarbeitungsrunde, bei der ich das gesamte Buch noch einmal neu strukturiert habe. Diese Version durfte dann noch meine Tochter als Person mit Expat-Hintergrund, aber aus einer anderen Generation kommentieren.

Schon nach diesen Arbeitsgängen sah das Buch völlig anders aus, als ich es ursprünglich geschrieben hatte und ich selbst sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Welche Teile des Textes waren wirklich gut, was wiederholte sich zu oft, und war das alles überhaupt interessant? Wahrscheinlich kennt jeder Autor diese Phase beim Schreiben, wenn man den Text gefühlt auswendig kann und sich doch keinerlei Urteil mehr zutraut.

Lektorat und Herstellungsvorbereitung

Nun trat meine geschätzte Kollegin und Mit-Textine Marianne Eppelt in Aktion und brachte mit ihrem Lektorat noch einmal Schwung in die Sache. Lücken wurden gefüllt, klarere Strukturen herausgearbeitet, die Ansprache um viele persönliche Anekdoten ergänzt. Gerade beim Sachbuch ist ein professionelles Lektorat von unschätzbarem Wert und sollte auf jeden Fall bei der Planung eines Buches bedacht werden.

Nach einer weiteren Überarbeitung meinerseits begann ich mich nun konkret mit den verschiedenen Vertriebsplattformen für E-Books und On-Demand-Print zu beschäftigen. Ich verglich Konditionen, Angebot (in Deutschland und weltweit) und schaute mir die Formate genau an (das Format könnte noch wichtig werden, falls ich irgendwann die Plattform wechseln will).

Spätestens an diesem Punkt sollte man sich als Autor genau mit der eigenen Zielgruppe beschäftigen. Wo sind die potenziellen Käufer und wie ist ihr Informations- und Kaufverhalten? In meinem Fall war klar, dass Verkäufe im Internet eine große Rolle spielen würden und der Buchhandel zunächst weniger wichtig ist. Denn viele meiner Käufer leben im Ausland und bereiten sich dort gerade auf die Rückkehr nach Deutschland vor. Ein Nischenthema als Selfpublisher im Buchhandel zu platzieren ist ohnehin extrem schwierig und funktioniert nur, wenn das Thema plötzlich an Relevanz gewinnt oder man viele persönliche Kontakte hat.

Für meine Zwecke bin ich schließlich bei Amazon KDP gelandet. Hier gibt es die höchsten Tantiemen, das Buch ist weltweit lieferbar und außerdem gibt es bestimmte Werbemaßnahmen, auf die nur die eigenen Autoren bei Amazon zugreifen können. Das will ich zunächst mal alles ausprobieren, und schauen, wie es sich entwickelt. Falls ich dann doch noch in den Buchhandel will und deshalb die Plattform wechseln muss (z.B. zu epubli oder BoD), so ist das mit relativ kurzer Kündigungsfrist und ohne größere Änderungen am Buch möglich (kleinere Formatanpassung und neue ISBN).

Satz, Cover und Druck

Theoretisch kann man den Satz bei Amazon KDP auch selbst machen. Dazu gibt es Vorlagen und eine Anleitung. Trotzdem habe ich mich schnell dafür entschieden, den Satz in professionelle Hände zu legen. Ich selbst hätte wahrscheinlich mehrere Tage mit Herumprobieren verbracht, meinen Computer samt Software verflucht und am Ende hätte das Buch trotzdem nicht gut ausgesehen. Wer genügend Zeit hat und ein Faible für Typografie und Gestaltung, kann diesen Teil des Prozesses vielleicht selbst stemmen. Für alle anderen empfehlen sich Dienstleister, die den Satz sowie die Konvertierung für das E-Book übernehmen. Das Gleiche gilt für das Cover, für das ich einen Grafiker engagiert habe, der mir drei Vorschläge zum Cover präsentiert hat.

Das anschließende Hochladen der fertigen Dateien bei Amazon ist tatsächlich ganz einfach und bei einem Probedruck kann man dann überprüfen, ob die Qualität stimmt und alles so passt wie gewünscht. Dabei habe ich gelernt: Farbdruck verdreifacht die Druckkosten und sieht nicht unbedingt besser aus.

Marketing

Bei Erscheinen des Buches war ich wie wohl jede Autorin extrem aufgeregt. Aber gleichzeitig auch stolz. Immerhin habe ich ganz allein dieses Baby zur Welt gebracht.

Nun geht es darum, dass das Buch seinen Weg zu den Käufern findet. Im ersten Schritt habe ich natürlich alle Kontakte angeschrieben, die mir schon beim Schreiben und Recherchieren geholfen haben. Das sind ja naturgemäß Leute, die sich schon mit meinem Thema beschäftigt haben.

Als weitere Zielgruppe und Multiplikatoren habe ich Relocater für Expats und Personalverantwortliche in großen Firmen ausgemacht. Hier habe ich teilweise direkte Kontakte herstellen können, andere erreiche ich hoffentlich über Fachartikel in den Medien (z.B. in Zeitschriften für Personaler oder einer Publikation für die deutschen Auslandsschulen). Mein Arbeitstag füllt sich gerade ganz von selbst mit Interviews, Buchbesprechungen und Fachartikeln, die ich zu liefern habe.

Schon seit Monaten beobachte ich außerdem auf Plattformen wie Xing, LinkedIn und Facebook Gruppen und Diskussionen, die für mich und mein Thema interessant sind. Hier habe ich Infos gepostet und Diskussionen angeregt. Gerade bei Nischenthemen bieten Social Media oft gute Plattformen, um ein Thema in die Öffentlichkeit zu tragen und ein Buch bekannt zu machen. Hier haben sich schon interessante Kooperationen ergeben und verschiedene Möglichkeiten, mein Buch vorzustellen.

Als weiteres Marketingtool gibt es dann schließlich noch bezahlte Werbung. Dafür bietet sich Amazon Ads, Google Adwords und Werbung bei Facebook an. Hier habe ich die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft, gehe das aber an, sobald es mein voller Terminkalender zulässt (man hat ja auch noch einen Brotberuf).

Man kann getrost davon ausgehen, dass das Marketing mindestens ebenso viel Zeit in Anspruch nimmt wie das Schreiben selbst. Allerdings sieht das bei Verlagsautoren oft nicht anders aus als bei Selfpublishern. Wer auf das ganze Marketing keine Lust hat (oder wem die Fähigkeiten dazu fehlen), kann das Marketing auch an externe Agenturen auslagern.

Kosten

Prinzipiell kann man beim Selfpublishing natürlich sämtliche Arbeitsschritte selbst übernehmen. Ich würde aber dazu raten, sehr kritisch zu hinterfragen, welche Schritte man wirklich selbst machen will und was man besser auslagert. Denn die wenigsten von uns können alles, was im Publikationsprozess notwendig ist. Mein eigener Anspruch ist nicht nur, dass der Inhalt bei den Lesern gut ankommt, sondern auch, dass das Buch professionell aussieht, keine Fehler drin sind (Lektorenkrankheit), und das Ganze ansprechend gestaltet und ordentlich gedruckt ist. Diese Leistungen kosten natürlich Geld. Für Lektorat, Satz, Cover, Autorenexemplare, Werbematerial und Versandkosten habe ich bislang ca. 3500€ ausgegeben. Bei Tantiemen von rund 5€ pro Buch lässt sich leicht ausrechnen, ab welcher verkauften Auflage ich dann Geld verdiene.

Fazit


Natürlich könnte man jetzt argumentieren, dass der Verlagsvertrag dann im Vergleich dazu gar nicht so schlecht aussieht. Allerdings überwiegen für mich trotzdem ganz klar die Vorteile. Ich konnte genau das Buch machen, das ich haben wollte. Niemand hat sich in den Inhalt oder die Gestaltung eingemischt. Ich konnte mir die Lektorin selbst aussuchen, und auch das sonstige Team bestand aus Menschen, mit denen ich gern zusammenarbeite und von denen ich weiß, dass sie Vollprofis auf ihrem Gebiet sind. Ich kann jetzt im Marketing mit dem Buch anstellen, was ich will. Vorträge, Auftritte als Speaker, Hörbuch – alles ist möglich und keiner quatscht mir rein.

Am Ende spielt bei der Entscheidung für das Selfpublishing immer das Ziel die Hauptrolle: Will ich mit dem Buch hauptsächlich Geld verdienen, brauche ich es als Ergänzung zu meiner sonstigen Tätigkeit oder will ich einfach mal ein perfektes Buchbaby zur Welt bringen? Bei mir überwog ganz klar der letzte Teil, und ich bin sehr gespannt, was jetzt alles noch daraus wird.

Angehenden Autoren rate ich, auf jeden Fall zu überlegen, welche Vorteile Verlage für genau ihr Projekt bieten können. Gibt es andere Bücher dort, die sich an die gleiche Zielgruppe richten? Das kann für das Marketing große Vorteile bieten. Wenn das nicht der Fall ist und die Zielgruppe sich klar definieren lässt (wie bei mir), dann bietet Selfpublishing auf jeden Fall eine gute Alternative, wenn man das Ganze professionell durchzieht.

Zuhause, aber trotzdem fremd

Mona Gabriel: Zuhause, aber trotzdem fremd –  Wie deutsche Expats den Rückkehrschock bewältigen

Ein Ratgeber für alle Expats bei der Rückkehr nach Deutschland

Erhältlich bei Amazon.

Taschenbuch: 14,98€ – ISBN: 979408525904
'E-Book: 9,99€ –  ASIN : B09ZPVY3Y8

Beschreibung:

Sie waren längere Zeit im Ausland und freuen sich auf die Heimkehr nach Deutschland. Leider wird der umgekehrte Kulturschock meist unterschätzt. Lernen Sie von erfahrenen Expats alles, was man über den Rückkehrschock wissen muss. Damit Sie das Beste aus Ihrer Auslandserfahrung machen und die alte Heimat auch wieder Ihre neue Heimat wird.

Aus dem Inhalt:

  • psychologische Einflussfaktoren
  • die verschiedenen Phasen des Rückkehrschocks
  • die Problemfelder Familie, Freundschaften, Partnerschaft, Beruf
  • besondere Herausforderungen für Kinder und Jugendliche
  • erprobte Tipps für die Bewältigung der Rückkehrkrise

Mona Gabriel ist Texterin, Autorin und Autorin.

Sie hat schon als Kind die Höhen und Tiefen des Expat-Lebens am eigenen Leibe erlebt. Geboren bei einem Auslandsaufenthalt ihrer Eltern in den USA verbrachte sie ihre Jugend in Deutschland, Frankreich und den USA. Als junge Erwachsene ging sie für ein Jahr nach Kalifornien. Für ihr Studium kehrte sie nach Deutschland zurück und arbeitete anschließend zwei Jahre im internationalen Marketing eines medizinischen Fachverlags. Mit ihrem Mann und zwei Kindern verbrachte sie später drei Jahre in Bratislava, Slowakei. Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet sie als freiberufliche Redakteurin und Lektorin. Als Relocation Consultant begleitet sie außerdem seit 2017 Expats bei der Wiedereingliederung in Deutschland. Heute lebt Mona Gabriel in Leipzig.

Über die Autorin


Mona Gabriel

Autoren-Coaching, Texte für PR und Marketing, Lektorat Belletristik mit den Schwerpunkten Fantasy, Jugendbuch und Liebesroman


2 Kommentare

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Bernd Scharbert

08.07.2022 um 18:22 Uhr

Ich finde den Erfahrungsbericht sehr interessant und ausgesprochen hilfreich, vor allem hinsichtlich der Rechtefrage und um ein Gefühl für die Kosten zu bekommen.

Und ich freue mich auf die Lesung, und das aus verschiedenen Gründen: unsere eigene Expat Vergangenheit, die Expat Zukunft meiner Kinder und vielleicht schreibe ich ‘mal ein Buch, wer weiß das schon? Aber über ein anderes Thema .....

Vielen Dank und Grüße aus Frankfurt, Bernd Scharbert

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Anette Pollner

03.08.2022 um 15:14 Uhr

Ich werde mein nächstes Buch auch auf Amazon zu veröffentlichen.
Vielen Dank für den Bericht!
Mich interessiert auch das Buch selbst, da ich nach 30 Jahren im Ausland wegen Brexit zurückkehren musste und feststellte, dass das für jemand wie mich sehr sehr schwierig war und ist. Beratungsangebote für Menschen wie mich gab es nicht.
Wie lange warst du denn im Ausland und wie hat sich das auf die Rückkehrschwierigkeiten ausgewirkt?
Vielen Dank nochmal!  Anette

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