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Texttreff-Mitglied Petra A. Bauer ist am Donnerstag, dem 11. März 2010, mit von der Partie beim 1. Berliner Krimimarathon.
Es lesen sieben AutorInnen aus ihren Kriminalromen und -geschichten, die Musik kommt von Martin Zwingmann (Gitarre und Gesang).
Ort: Restaurant Freiraum, Buchholzer Str. 5, 10437 Berlin
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 6,- Euro
Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Veranstalters, Wortmotive – Die Krimilesebühne.
Auf der Leipziger Buchmesse und dem Lesefest „Leipzig liest“ werden auch einige Mitglieder des Texttreffs vertreten sein. Folgende Stationen sollten bei jedem Messebesuch eingeplant werden.
Carmen Winter liest am 19.03., um 20.00 Uhr im Panometer Leipzig, aus "Heimat. Heimweh, Heimsuchung", einem „Lesebuch für moderne Nomaden aus Ost und West“(mehr dazu hier). Umrahmt von Musik der Chanson-Band "Der Singende Tresen", werden Erzählungen, Essays, Satiren und Gedichte verschiedener Autoren gelesen.
Sarah Ines Struck präsentiert sinnliche Bücher aus dem Storia Verlag am Gemeinschaftsstand des Börsenvereins in Halle 4 (Stand B300/400). Der Verlag veröffentlicht „Belletristik aus dem vollen Leben, Erotika mit Niveau, Ratgeber zu Genießerthemen und Fotobände“.
Musikalisch geht es bei„The Grooves“ zu. Sprachen lernen mit Musik heißt das Konzept, welches Eva Brandecker in ihrem Hörbuchverlag umsetzt. Reinhören kann man am Gemeinschaftsstand der Hörbuchverlage in Halle 3 (Stand D300/400).
Die Leipziger Buchmesse findet vom 18. - 21. März in Leipzig statt. Das Programm bietet für jeden etwas. Lesungen und andere Veranstaltungen finden in diesen Tagen überall in Leipzig, an über 300 Spielstätten, statt.
Wir wünschen viel Spaß auf der Messe und den Texttreff-Mitgliedern viele Besucher!
Texttreff-Mitglied Susann Sitzler wird im März 2010 als Diskussionsgast an zwei öfftenlichen Diskussionen, in denen es um die Schweiz und die Schweizer geht, teilnehmen.
Susann ist freie Autorin, 1970 in Basel geboren und dort aufgewachsen. Seit 1996 lebt sie in Berlin. Sie arbeitet für Printmedien wie Die Zeit, Rundfunk wie DeutschlandRadio Kultur und hat mehrere Bücher zur Schweizer Mentalität geschrieben, u.a. "Grüezi und Willkommen. Die Schweiz für Deutsche" (Ch. Links Verlag), das 2009 in der 5. Auflage erschienen ist.
Susann gibt im Folgenden nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen:
Das erste Gespräch findet am Mittwoch, dem 10. März um 18 Uhr bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin statt (Rauchstrasse 17/18, 10787 Berlin). Veranstalter ist Inforadio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg. Das Gespräch wird aufgezeichnet und im Rahmen der Sendereihe "Botschaftermatinée" am Sonntag, dem 14. März um 11.05 Uhr auf Inforadio Berlin 93,1 ausgestrahlt. Wiederholungen gibt es um 16.05 und 21.05 Uhr am selben Tag.
Gesprächsgast bin ich zusammen mit dem Schweizer Botschafter in Berlin, Christian Blickenstorfer und dem Wirtschaftsprofessor Charles B. Blankart von der HU. Die Teilnahme an der Aufzeichnung ist öffentlich und kostenlos, man muss sich allerdings anmelden. Das geht über eine Einladung, die man via Newsletter von Inforadio erhält (über http://www.inforadio.de/newsletter). Das Zuhören am Radio oder im Internet erfolgt dann aber ganz unkompliziert... Die Frequenzen stehen unter http://www.inforadio.de/frequenzen/index.html, es gibt auch einen Livestream.
Das zweite Gespräch findet am Mittwoch, dem 17. März ab 19 Uhr im Kulturzentrum Helferei, Kirchgasse 13, in 8001 Zürich/Schweiz statt. Es trägt den Titel "Die Schweiz zwischen Kuhglocke und Krise". Ich werde dort ehemaligen Chefdiplomaten der Schweiz, Franz von Däniken interviewen. Dieser war u.a. maßgeblich an der Aushandlung der Bilateralen Verträge II zwischen der Schweiz und der EU beteiligt. Andere Gesprächsgäste werden u.a. der Schriftsteller Charles Lewinsky und der Philosoph Ludwig Hasler sein. Außerdem gibt es mehrere Filme und Musik. Das genaue Programm findet man unter http://www.stadtgespraech.ch.
Website Susann Sitzler: http://www.susann-sitzler.de/
Der Winter bleibt noch eine Weile, Sonne und Wärme rücken in die Ferne. Schokolade essen manche jetzt auch nicht, denn es ist ja Fastenzeit. Was tun? Ob es hilft, über Schokolade zu lesen? Das mag zumindest ein wenig ablenken vom Grau draußen und vom Süßigkeitenverzicht.
Von Texttreff-Mitglied Jana Männig ist im November 2009 "Lauter süße Sachen. Von Brockensplittern, Bambina & Hallorenkugeln. Die Schokoladenseite der DDR" erschienen. Mit dem Thema Essen – speziell Süßigkeiten – in der DDR hat sich die Historikerin und Autorin schon öfter schreibenderweise beschäftigt. In diesem Buch geht es nun um die großen Süßigkeitenmarken in der DDR und um ihre Geschichte.
Die Süßigkeitengeschichte der DDR wurde stark von Rohstoffmangel geprägt, Kakao war zum Beispiel Mangelware, die gegen Devisen importiert werden musste. Der Mangel kitzelte oft Erfindungsgeist wach, und es entstanden Produkte, die zum Teil bis heute gern gekauft werden.
Da sind zum Beispiel die Knusperflocken von Zetti, die erfunden wurden, um den Ausschuss – Knäckebrotbruch – aus der Burger Knäckebrotfabrik verwerten zu können. Bald war die Nachfrage so groß, dass der Ausschuss nicht mehr reichte – auch eine Erfolgsgeschichte!
Viele Informationen, zahlreiche Bilder und nette kleine Geschichten, die man im Netz nicht unbedingt findet, bietet das Buch von Jana Männig. Und die Aufmachung ist so hell und freundlich, dass sie eine kleine Ahnung von Frühling vermittelt...
Jana Männig: "Lauter süße Sachen. Von Brockensplittern, Bambina & Hallorenkugeln. Die Schokoladenseite der DDR"
BuchVerlag für die Frau
136 Seiten, 14,90 Euro
Website der Autorin: http://www.jana-maennig.de/
Im Duden-Verlag erscheint jedes Jahr ein Tagesabreißkalender. Er erklärt Tücken, Finessen und Alltägliches aus der deutschen Rechtschreibung, Grammatik und Wortwahl. Und zwar so, dass es jeder versteht. Weil es ein Kalender ist, kommt er nicht langweilig, sondern äußerst unterhaltsam daher. Neuerdings enthält er auch Übungen. Weil es schön ist, dass es solche Kalender gibt, tut es gut zu wissen, dass der Kalender für 2011 schon im Druck ist und die Autorinnen Elke Hesse und Ines Balcik, beide Texttreff-Mitglieder, schon am Kalender 2012 arbeiten.
Mehr über den Duden-Kalender steht auf Elke Hesses Website:
http://wort-gestalten.de/text-konzept/kalender/
Wer mehr Bücher von Elke Hesse lesen oder verschenken möchte, schaue sich unter ihren Geschenkbüchern und den Übersetzungstiteln um:
http://wort-gestalten.de/text-konzept/geschenkbuch/
und
http://wort-gestalten.de/uebersetzung/
Aktuell sind die beiden Blumen-Bücher:
"Ich schenk dir Blumen, weil ich dich mag"
... "Blumen, weil ich dich liebe"
Sie enthalten liebevolle Texte, die sich an den Beschenkten richten, und erstklassige Blumenfotos.
Elke Hesse ist freiberufliche Werbetexterin und Werbelektorin. Die Geschenkbücher entstehen als kleine "Lustobjekte" nebenher entstehen, aus langjähriger Verbundenheit und Zugehörigkeit zum Buchverlagswesen (als langjährige Festangestellte in diversen Buchverlagen).
Duden-Kalender: Auf gut Deutsch! 2010
Rechtschreibung, Grammatik und Wortwahl einfach erklärt.
Jetzt mit Übungen.
Konzeption und Texte von Elke Hesse und Tilmann Haberer.320 Blatt (640 Seiten), zweifarbig, zum Aufhängen oder Aufstellen.
ISBN: 978-3-411-80412-2
9,99 € (D) 9,99 € (A) 19.80 CHF
Elke Hesse (Texte), Dirk Heckmann (Fotos)
Ich schenke dir Blumen, weil ich dich liebe
Knesebeck Verlag
ISBN 978-3-89660-510-817
5 x 17,5 cm, gebunden, 48 Seiten,
mit 22 farbigen Abbildungen
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Preis: 9,95 € (D)
Elke Hesse (Texte), Dirk Heckmann (Fotos)
Ich schenke dir Blumen, weil ich dich mag
Knesebeck Verlag
ISBN 978-3-89660-510-817
5 x 17,5 cm, gebunden, 48 Seiten,
mit 22 farbigen Abbildungen
Erscheinungsdatum: August 2008
Preis: 9,95 € (D)
Der Frühling naht, der Unternehmungsgeist erwacht. Zeit, sich diesen Reiseführer zuzulegen: "Köln, Bonn und das südliche Rheinland", verfasst von Texttreff-Mitglied Christine Peter und Wolfgang Michel.
Vorgestellt werden einerseits Städte: Köln, Bonn und Leverkusen, sowie weitere Städte am Rhein. Und hier lernt man nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten kennen, sondern auch das, was schön oder schräg ist und das Leben in der Region bereichert. Ein "Heino"-Cafè zum Beispiel, Freiluft-Kunst am Rhein, der Christopher Street Day, Dampferfahrten auf dem Rhein.
Andererseits leistet der Reiseführer Pionierarbeit, denn er stellt auch die in der Reiseliteratur eher mager vertretenen Gebiete Bergheim und Erftkreis vor, unspektakulär und unbekannt, und doch voller Kleinodien: Alte Schlösser und Burgen, hübsche Dörfer, jahrhundertealte, teils gut erhaltene Ortkerne, und echte Landluft.
Ein Alleinstellungsmerkmal des Buches ist seine ökologische Ausrichtung. Es enthält nicht nur Hinweise auf entsprechende Angebote wie Bio-Bauernhöfe. Sondern es achtet immer darauf, dass die Ausflugsziele mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Was, wie Ortskundige wissen, außerhalb der Städte dieser Region durchaus eine Herausforderung sein kann.
Christine Peter studierte Anglistik, Germanistik und Geografie in Köln und Kapstadt/Südafrika. Zuvor absolvierte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Nach Stationen als Redakteurin und CvD lebt sie heute als freie Lektorin und Autorin in Köln.
Christine Peter/Wolfgang Michel:
"Köln, Bonn und das südliche Rheinland"
2009, Peter Meyer Verlag, Frankfurt
EUR 16,95
ISBN: 978-3898593120
256 S., zahlreiche Fotos und Karten
Viele Menschen träumen davon, Deutschland für immer zu verlassen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche suchen besseres Wetter, andere das Abenteuer und wieder andere ziehen einfach der Arbeit hinterher. In der Dokusoap "Mein neues Leben" ist immer wieder zu sehen, wie blauäugig einige ins Ausland ziehen - ohne Sprachkenntnisse, Arbeit und Wissen über die Kultur des Ziellandes. Dabei sollte eine Auswanderung gut durchdacht sein, denn es gibt eine Menge zu bedenken und vorzubereiten.
Allen, die es nach Schweden zieht, sei der Ratgeber "Mein neues Leben - Schweden" von Texttreff-Mitglied Ricarda Essrich ans Herz gelegt. Nach einigen einführenden Informationen über das Land erfährt der Leser alles, was er beim Auswandern beachten sollte: welche Formalitäten er noch in Deutschland erledigen muss, wo er am schnellsten Schwedisch lernt, wie er den Umzug organisieren kann, wie er Arbeit in Schweden findet, welche Amtsgänge dort zu erledigen sind, wie das Schulsystem aufgebaut ist, usw. Abgerundet wird das Buch durch Erfahrungsberichte von bereits ausgewanderten Deutschen.
Ricarda Essrich studierte Skandinavistik und Linguistik in Köln. Sie arbeitet freiberuflich als Übersetzerin für Schwedisch, Norwegisch und Dänisch sowie als Lektorin für Verlage und Unternehmen.
Ricarda Essrich: Mein neues Leben – Schweden: Der Ratgeber zum Auswandern. Einwandern, Leben und Arbeiten in Schweden. 116 Seiten. Verlag Rat & Reise 2009. Euro 14,90, ISBN: 978-3865511546.
Am Donnerstag, 4. März, stellt die RWLE-Möller-Stiftung um 18 Uhr im Museums-Café (Bomann-Museum) in Celle eine neue Ausgabe der "celler hefte" vor. In fünf Aufsätzen widmet sich der kleine Band Celler Lebensgeschichten, die tief durch die Umbrüche des letzten Jahrhunderts gekennzeichnet waren.
Unter anderem wird Texttreff-Mitglied Heidrun Uta Ehrhardt Passagen aus ihrem Text "Fünfziger Jahre. Leben nach Norm?" lesen.
Der Eintritt ist frei.
Heidrun Uta Erhardt hat ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert. Sie arbeitet als Lektorin, wobei ihre Schwerpunkte auf Gender Studies, Gastrokritik, Medien- und Sozialwissenschaft, Recht und Wirtschaft liegen.
Wir wünschen viel Spaß bei der Lesung und viele Zuhörer!
Texttreff-Mitglied Michaela Didyk leitet seit 1999 Lyrikseminare in Deutschland, Österreich und der Schweiz und arbeitet als Autorin und Dozentin. Mit ihrem Unternehmen Lyrik initiiert sie Lyrikprojekte, „um Literatur und Kunst als wichtigen Bestandteil unseres Lebens gesellschaftlich zu verankern".

© Constanze Wild
Im Folgenden stellt Michaela eines ihrer Projekte vor:
Die „Monatsgedichte“, ein Projekt von Unternehmen Lyrik, gehen nun bereits in die siebte Runde. Bis zum 15. März ist das Thema „Süden“ an der Reihe.
Jurorin ist dieses Mal Ulrike Budde, die sich vielseitig für das Wort engagiert: Bis 2001 war sie als Journalistin (TV/Hörfunk/Print), Übersetzerin, Ausstellungskuratorin und Lektorin tätig. Projekte in Wort und/oder Bild folgen. Die Vielfalt ihrer Arbeit zeigt sich auch in ihren Veröffentlichungen und Auszeichnungen. Ulrike Budde ist Vorsitzende der Autorinnenvereinigung e.V., gehört dem Vorstand des VS München an sowie der Literaturgesellschaft Therese e.V. und dem Freundeskreis des deutschen P.E.N..
Beim Projekt „Monatsgedichte“ sind Lyrikerinnen und Lyriker eingeladen, ausgewählte Gedichte im Internet zu veröffentlichen.
Aus den zunächst in einem geschlossenen Blog vorgestellten Texten wählen pro Mondmonat – also dreizehn Mal im Jahr – wechselnde JurorInnen ein Siegergedicht aus.
Dieses wird im Blog Unternehmen Lyrik publiziert. Eine knappe Stellungnahme des/ der JurorIn und eine Kurzvita des/ der SiegerIn ergänzen diese öffentliche Präsentation. Die Autorenrechte bleiben sowohl im internen Blog wie auch im öffentlichen Blog Unternehmen Lyrik gewahrt.
Mit der Aktion „Monatsgedichte" stützt Unternehmen Lyrik vor allem den Namensaufbau von AutorInnen. Gedichte zu „posten“ und untereinander zu kommentieren, soll zudem den konstruktiven Austausch und die gegenseitige Vernetzung der LyrikerInnen fördern. Im regelmäßigen Wettbewerb mit Aussicht auf Präsentation steht das ästhetisch anspruchsvolle Schreiben im Vordergrund.
Die einzelnen JurorInnen stammen aus dem Literatur- und Kulturbetrieb; sie sind in ihrer Entscheidung unabhängig. Mit dem weit gefächerten Jury-Spektrum sollen durch die vielfältigen Bewertungskriterien auch die unterschiedlichen Schreibstile mehr Chancen erhalten.
Informationen zum Projekt „Monatsgedichte": http://www.unternehmen-lyrik.de/projekte/monatsgedichte/
Unternehmen Lyrik – das Blog: http://blog.unternehmen-lyrik.de/
In Zeiten ständiger Lebensmittelskandale möchten viele Menschen die Herkunft ihrer Lebensmittel genau kennen. Am einfachsten ist das, wenn man so viel wie möglich im eigenen Garten anbaut. Anfänger stehen dabei jedoch oft vor dem Problem, dass sie Kraut nicht von Unkraut unterscheiden können.
Mit dem Praxisbuch „Selbstversorgt“ wird das pünktlich zu Beginn der kommenden Gartensaison anders. Auf 180 Seiten erklärt Heide Haßkerl Schritt für Schritt was zu tun ist, um aus der Wiese vor dem Haus einen Nutzgarten zu machen. Die richtige Anlage der Beete, die perfekte Bearbeitung der Erde, die Unterschiede zwischen aufkeimenden erwünschten Pflanzen und solchen, die man am besten sofort wieder ausreißt, realistische Angaben zum Zeitaufwand sowie eine Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen machen das Gärtnern zu einem kalkulierbaren Vergnügen mit Erfolgsgarantie. Die vielen Fotos, von Heide Haßkerl selbst aufgenommen, helfen beim Erkennen der Pflanzen.
Anhand von Planbeispielen wird die effiziente Nutzung von kleinen Parzellen, die lediglich eine Größe von 30 oder 50 Quadratmetern aufweisen, praxisbezogen und anschaulich erläutert. Da kann nichts mehr schief gehen! Viele wertvolle Tipps zu Lagerung und Ernte runden das informative Werk ab, so dass auch fortgeschrittene Gartenfreunde es immer wieder gerne zu Rate ziehen werden.
Heide Haßkerl arbeitet seit 1997 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte bereits mehrere Sachbücher und zahlreiche Artikel über Gärten, Nutzpflanzen und Hausmittel.
Heide Haßkerl: Selbstversorgt - Gemüse, Kräuter und Beeren aus dem eigenen Garten
Leopold-Stocker-Verlag, Graz ca 180 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover, Preis: 19, 90 € , ISBN 978-3-7020-1263-2, Erscheinungsdatum: März 2010.
Liebe Heide, wir freuen uns mit Dir auf das Erscheinen dieses tollen Ratgebers!