Mittwoch, 07. Januar 2015

Reisen oder direkt wegziehen?

Beim Blogwichteln des Netzwerks Texttreff hat Gesa Füßle meinen Reiseblog Ferngeweht mit einem interessanten Beitrag mit Gedanken über das Reisen und das Umziehen beschenkt: http://www.ferngeweht.de/reisen-oder-direkt-wegziehen/
Danke schön!

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# | Sabine Olschner am 07.01.15 | Druck | Mail
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Sonntag, 28. Dezember 2014

Blogwichtelei-ei-ei

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Meine großartige Kollegin Birte Mirbach hat mein Blog Im Harland beschenkt: mit einem Text, in dem sie mit sich selbst darüber streitet, was besser ist: E-Books oder Papierbücher?

Viel Spaß!

# | Simone Harland am 28.12.14 | Druck | Mail
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Sonntag, 21. Dezember 2014

Humorvolle Betrachtung über den Umgang mit Anwälten

Rund 160.000 Anwälte und Anwältinnen bevölkern Deutschlands Kanzleien und Gerichtsflure, vertreten verfeindete Nachbarn, Eheleute und Wirtschaftsbosse, verteidigen Geld und verletzte Egos, schreiben Gesetze und Rechtsgeschichte.

Wer mit ihnen erfolgreich zu seinem Recht kommen will, sollte wissen, wie man sie anpackt. Dafür listet das Buch von Texttreff-Mitglied Eva Engelken tiefironisch 111 Gründe auf, warum man Anwälte hassen, beneiden, bewundern und manchmal sogar recht gern haben kann.

EINIGE GRÜNDE

Weil sie einfach nicht aussterben. Weil sie furchtbar schlau sind. Weil sie selbst ihr Spiegelbild von oben herab betrachten. Weil sie das letzte Haar in der Suppe finden. Weil sie mehr Recht haben, als gut für sie ist. Weil sie Rechtspflege mit Kontopflege verwechseln. Weil sie Unabhängigkeit als Luxus betrachten, den sich nicht jeder leisten kann. Weil sie Spitzenplätze auf der Psychopathenskala einnehmen. Weil auch ihnen die Frist davonläuft. Weil sie ohne Statussymbole nicht mal unter die Dusche gehen.

Mehr dazu auf der Website von Eva Engelken.

Das sagt die Presse:

"das ideale Geschenk für den jurastudierenden Nachwuchs oder für die anwaltlichen Eltern und Verwandten, ein Buch mit Flughafenbuchhandlungspotenzial" (Legal Tribune ONLINE).

Das sagen Leserinnen:

"Ich schenks meiner Tochter – Jurastudentin – zum Geburtstag, meinem Anwalt zu Weihnachten und einer Freundin, die gerade einen Prozess verloren hat, zum Trost. :)"

"Eva Engelken liefert mit ihrem neuesten Buch wunderbaren Lesespaß – für Anwälte und alle, die immer schon mal wissen wollten, was an den kuriosen Geschichten über diese Spezies Wahres dran ist."

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Eva Engelken
111 Gründe, Anwälte zu hassen – Und die besten Tipps, wie man mit ihnen trotzdem zu seinem Recht kommt
Schwarzkopf und Schwarzkopf 2014
353 Seiten
E-Bokk: Euro 6,99
Broschiert: Euro 9,95

Mehr auf Amazon.

# | Daniela Dreuth am 21.12.14 | Druck | Mail
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Freitag, 19. Dezember 2014

blogwichteln: zwischen meer und bergen

Es blogwichtelt mal wieder! Katja Flinzner von mehrsprachig handeln hat die rumreiserei mit jeder Menge schöner Stränge im nordspanischen Asturien beschenkt:

http://www.rumreiserei.de/2014/12/blogwichteln-zwischen-meer-und-bergen/

Vielen Dank dafür!

Blogwichteln

# | Annette Lindstädt am 19.12.14 | Druck | Mail
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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Gastbeitrag von Sabine Olschner über Wanderungen mit und ohne Esel in Peru

Sabine erzählt in ihrem Blogwichtelbeitrag für meinen Eselwander-Blog von einer Wanderung in Peru, auf der sie sich manches Mal einen Esel sehnlichst herbei gewünscht hätte.

Blogwichteln

# | Christine Hutterer am 10.12.14 | Druck | Mail
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Freitag, 05. Dezember 2014

TT-Blogwichteln

Sandra Schindler hat sich über mein Blog hergemacht und mich bewichtelt. Wie der Zufall so will, hat auch sie sich mit Briefen aus dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt. Herzlichen Dank für den tollen Beitrag!
http://www.gesakram.de/texttreff-blogwichteln-2014/

Blogwichteln

# | Gesa Füßle am 05.12.14 | Druck | Mail
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Montag, 24. November 2014

"Hundert Leben auf Papier" – ein außergewöhnlicher Spionageroman

Außergewöhnlich nicht nur deshalb, weil es wohl bisher kaum Protagonisten wie Henry Stone gibt: in seinem Beruf für seine Gegner potenziell tödlich, privat ein ökologisch denkender Veganer. Henry arbeitet als Agent für einen der mächtigsten Geheimdienste der Welt und führt ein Leben fernab der allgemein gängigen Vorstellungen von Moral und Ethik. Seit frühester Kindheit darauf getrimmt, sein Leben als Elitespion in den Dienst seiner Organisation zu stellen, hat er gelernt, Gefühle zu unterdrücken. Als er dazu abkommandiert wird, einen der einflussreichsten italienischen Geschäftsmänner zu observieren, ahnt er nicht, dass gerade dieser in seinen Augen sterbenslangweilige Auftrag all seine Prinzipien ins Wanken und ihn selbst an seine physischen und psychischen Grenzen bringen wird.

Hundert Leben auf Papier

Dieses Buch ist bereits das zweite, das als Gemeinschaftswerk von Autorin Sandra McKee und Lektorin Sandra Schindler entstand.

Texttreff-Mitglied Sandra Schindler über die Zusammenarbeit mit McKee: "Mit Sandra arbeite ich besonders gerne zusammen, da wir uns einfach wahnsinnig gut ergänzen. Sie denkt sich immer neue wunderbare Geschichten aus – und ich helfe ihr dann dabei, diese noch zu optimieren."

Besonders schön fand Schindler, dass sie bei diesem Buch auch ein klein wenig mitschreiben durfte: "Es gibt ein Thema, bei dem ich Sandra eine Nasenlänge voraus bin. Also war es ihr Wunsch, dass ich, als es bei diesem Thema in die Tiefe ging, den Part des Protagonisten im entsprechenden Dialog übernahm – das war für uns beide eine spannende, bereichernde Erfahrung."

Zur Aufgabe einer guten Lektorin gehört es auch, inhaltliche Änderungsvorschläge zu machen. Im Fall von McKees Buch führte dies nun sogar dazu, dass die Autorin einer ihrer Figuren das Leben schenkte, um es dafür einer anderen zu nehmen, da die Spannung laut Schindler dadurch deutlich erhöht wurde.

Praktisch waren für Schindler auch die von der Autorin gewählten Schauplätze des Romans: Venedig, Pula und Frankfurt am Main: "Ich bin bei Frankfurt aufgewachsen, kann mir also die beschriebenen Orte sehr gut vorstellen. Venedig habe ich während meines Auslandsstudiums in Italien besucht. Bei Pula hingegen habe ich – und das war wirklich Zufall – meinen Sommerurlaub verbracht."

McKee und Schindler, die sich bereits seit knapp 30 Jahren kennen, freuen sich auf die gemeinsame Buchpromotion: "Ich fände es wunderbar, wenn wir auch bei diesem Buch wieder gemeinsam auftreten würden. Meine Lesungen, die Sandra mit anderen Musikern begleitet, gefallen mir immer besonders gut", so McKee.

Ab heute können Sie sich um ein Exemplar von "Hundert Leben auf Papier" bewerben. Der Gewinner / die Gewinnerin erhält das Buch auf Wunsch signiert und sogar noch vor dem offiziellen Verkaufsstart (15. Dezember 2014). Um zu gewinnen, müssen Sie lediglich bis zum 8. Dezember 2014 einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen, in dem Sie uns schildern, weshalb Sie dieses Buch gewinnen möchten.

Sandra McKee
Hundert Leben auf Papier
Telescope-Verlag
200 Seiten
ISBN: 978-3941139299
Broschiert: 11,99 €, auch als E-Book erhältlich
www.sandramckee.de
Facebook: Sandra McKee

# | Sandra Schindler am 24.11.14 | Druck | Mail
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Mittwoch, 24. September 2014

Endlich: ein Buch über das Audio-Medium in der Unternehmenskommunikation

Warum hören Menschen eigentlich so gerne Hörbücher? Klar, weil man dabei so wunderbar bügeln oder Auto fahren kann! Aber das ist nicht der einzige Grund: Stimmen und Klänge berühren den Menschen auf besondere Weise. Denn das Ohr ist unser sensibelstes Sinnesorgan und registriert jeden Zwischenton. Erzählt uns jemand eine Geschichte, berührt uns die Stimme – durch Schallwellen – sogar physisch. Psychologen sagen: Hören bedeutet Beziehung.

Und warum kommen so wenige Unternehmen auf die Idee, dieses Potenzial und damit das Audio-Medium für ihre Zwecke zu nutzen? Da wird überall geklagt, dass es so schwierig ist, Kunden und Mitarbeiter an sich zu binden, aber kaum jemand erzählt den Leuten eine fesselnde Geschichte! Damit sich das ändert, haben Texttreff-Mitglied Stefanie Pütz und Dietmar Pokoyski ein Buch geschrieben: "Corporate Audiobooks. Hörspiele, Features & Co. in der Unternehmenskommunikation".

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Darin erklären sie, was das Einzigartige am Audio-Medium ist und warum es sich auf jeden Fall lohnt, Hörspiele, Features & Co. in der Unternehmenskommunikation einzusetzen. Außerdem geben sie praktische Tipps und Hinweise, wie man Corporate Audiobooks erstellt. Einige Gastautoren und zahlreiche Interviewpartner haben sie dabei mit ihrem Know-how unterstützt.

Erstmals bietet ein deutschsprachiges Handbuch einen Überblick über Geschichte, Methoden und Nutzen narrativer und dokumentarischer Audio-Formate im Kontext der internen und externen Unternehmenskommunikation.

Pütz, Stefanie und Pokoyski, Dietmar (Hrsg.)
"Corporate Audiobooks. Hörspiele, Features & Co. in der Unternehmenskommunikation"
Vieweg+Teubner Verlag, Reihe: X.media.press
E-Book: 26,99 Euro
Softcover: 34,99 Euro
http://www.springer.com/springer+vieweg/it+%26+informatik/mediendesign/book/978-3-658-00150-6

Der Trailer zum Buch ist hier zu hören:
http://stefanie-puetz.de/audio/coporate-audio.html

# | Stefanie Pütz am 24.09.14 | Druck | Mail
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Donnerstag, 21. August 2014

Radiofeatures von Judith Burger: von Industrieruinen zu Weltverbesserern

Wie vielfältig die Tätigkeit einer Texterin und Autorin sein kann, zeigen die neuen Radiofeatures von Judith Burger, die interessante Hörbeiträge für Kinder und Erwachsene geschrieben hat.

In Industrieruinen: Faszination und Wehmut beschreibt sie die Gefühle, die verlassene ehemalige Industriegebäude auslösen können. Sie spricht mit „Urban Explorers“, die solche Gebäude erkunden und fotografieren. Auch wenn sie bei ihren Erkundungen der meist abgesperrten „Lost Places“ so manche interessante Hinterlassenschaft entdecken, geben sie sich Mühe, alles genau so zurückzulassen, wie sie es vorgefunden haben. Burger lässt sich aber auch von ehemaligen Mitarbeitern der Firmen, die dort untergebracht waren, von ihrem früheren Arbeitsalltag berichten.

Diese Sendung von MDR Figaro kann ein Jahr lang hier angehört werden.

In der gleichen Woche sendete der Bayrische Rundfunk ihr erstes Radiohörspiel für Kinder, Weltverbesserer: Rosalie landet in einer fremden Welt. Alles ist dort sehr gerade und ordentlich, genau wie Adrian, der dort lebt. Eigentlich will er die unordentliche Rosalie schnellstens wieder loswerden, aber dann bekommt seine Welt einen Riss und die beiden müssen sich zusammenraufen, um Adrians Welt vor den Weltverbesserern zu retten.

Das Hörspiel kann leider nur noch heute angehört werden, und zwar hier.

Judith Burger lebt und arbeitet in Leipzig.

# | Daniela Dreuth am 21.08.14 | Druck | Mail
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Donnerstag, 24. April 2014

Zwei neue Bücher von Heike Abidi und eine Verlosung

Dieser Tage sind zwei neue Bücher von Texttreff-Mitglied Heike Abidi erschienen: ein Jugendbuch und ein Unterhaltungsroman. Beide werden hier kurz vorgestellt und als Extra jeweils drei Exemplare verlost!

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"Tatsächlich 13"
Verlag Oetinger, Reihe PINK, April 2014

Bevor es so richtig ernst wird mit dem ersten Freund, dem ersten Kuss und dem Erwachsenwerden an sich, will die 12-jährige Henriette den Dingen auf den Grund gehen. In ihrem Blog "Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden" beantwortet sie die brennendsten Fragen: Wird sie auch dann noch aufrecht gehen können, wenn ihr Busen im gleichen Tempo weiterwächst? Wieso knutschen Liebespaare, obwohl das ganz offensichtlich eine höchst unappetitliche Angelegenheit ist? Was denken Jungs wirklich – falls sie überhaupt denken? Warum werden Eltern von Tag zu Tag peinlicher? Und vor allem: Wieso hat sie neuerdings Schmetterlinge im Bauch – seit sie Nick begegnet ist?

"Zusammen mit Henriette alias Jette erlebt die Leserin das typische Gefühlschaos eines jungen Mädchens … Die Eltern sind ihr oft richtig peinlich, knutschende ältere Geschwister ebenfalls, es gibt eine Menge Unsicherheiten im Umgang mit dem anderen Geschlecht, die peinliche Missgeschicke provozieren … Der Roman bietet also jede Menge Lesespaß und als Mehrwert ein wenig Lebenshilfe dafür, wie man als Demnächst- und Gerade-so-Pubertierende diese schwierige Zeit ohne allzu große Schäden überstehen kann. Bestens geeignet für Mädchen von etwa 11 bis 14 Jahren." (Aus der Rezension zu "Tatsächlich 13" im Buchblog "Kinderohren")

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"Dancing Queens – Alle Wege führen nach Waterloo"
Verlag Droemer Knaur, April 2014

Linda und Helen, zwei Frauen, die sich bislang nur aus dem Fan-Forum "The Visitors" kennen, brechen aus ihrem Alltag aus und reisen nach Stockholm zum großen ABBA-Jubiläumsfestival "40 Jahre Grand-Prix-Sieg". Auf Plateausohlen erleben sie eine chaotische Odyssee durch Südschweden. Aber was kann schon passieren? Im schlimmsten Fall ein Waterloo.

"Sollte MAMMA MIA eines Tages nicht mehr so erfolgreich sein und die Welt ein neues ABBA-Musical brauchen: Hier ist die Geschichte dazu! Ein turbulenter Roman rund um die legendäre schwedische Popgruppe, der dem Leser viel Vergnügen und einen Ohrwurm nach dem anderen beschert." (Aus der Rezension von "Dancing Queens – alle Wege führen nach Waterloo" im Buchblog "Tiergeschichten")

Im Texttreff-Blog werden von jedem Buch drei signierte Exemplare verlost. Einfach bis zum 12. Mai 2014 kommentieren, im Kommentar erwähnen, für welches der beiden Bücher ihr euch bewerbt (oder interessieren euch beide? Geht natürlich auch!) und diese Quizfrage beantworten:

Wie hieß der Großvater von ABBA-Mann Benny, der ihm das Akkordeonspielen beibrachte, mit Vornamen?
A: Anton
B: Mattis
C: Efraim
D: Kalle

Viel Glück!

# | Andrea Groh am 24.04.14 | Druck | Mail
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